Sängerknaben & Sirenen

4. März 2018

Sophia Wahnschaffe - Rydin (Foto: Ida Marie Tangeraas) - Andreas Albrecht - William Wilson
Sophia Wahnschaffe - Rydin (Foto: Ida Marie Tangeraas) - Andreas Albrecht - William Wilson
Singer-Songwriter-Sunday #79
 
mit Rydin (NOR)
Andreas Albrecht
Sophia Wahnschaffe
und William Wilson(US)
Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
Eintritt: nach Ermessen
im Gängeviertel, Valentinskamp 34a, Hamburg
Eingang Speckstraße
bitte den Schildern in den Hinterhof folgen!
 
Künstler-Infos:
 
ANDREAS ALBRECHT
"Lieder von den Rändern der Wege. Über das Weglasssen und Dazudenkn. Über Glissen und Wauben. Über Amateure, Geister, Götter und Antworten auf vergessene Fragen." Andreas Albrecht teilt sich als Musiker und Musikproduzent Bühnenbretter und Tonstudioräume mit Manfred Maurenbrecher, Lüül, Ulla Meinecke, Martin Goldenbaum, Jan Koch, Kay Ray, Danny Dziuk, Horst Evers, Dota, Johannes Kirchberg, Hannes Wader, Gerhard Schöne, Ilja Schierbaum, Pigor und Eichhorn, George Nussbaumer, u.v.a. Das Musikmagazin Der Folker schreibt in der aktuellen Ausgabe (01/18) über das Lied „Mein Gott“: "Ein hoch aktuelles, großes Chanson, das mit Jacques Brels „Le Bon Dieu“ oder den Genesis-Liedern von Ludwig Hirsch in einer Liga spielt.“ as Liedermachermagazin „Einachtelloorbeerblatt“ über seine aktuelle CD „TEIL EINS“: "Hat Andreas Albrecht mit „Teil Eins“ ihn nun gefunden, seinen passenden Anzug? Die Anzeichen verdichten sich, enthält die CD doch einen klar erkennbaren dramaturgischen Erzählbogen, ohne allzu tief in die allzu verkopften Sphären eines Konzeptalbums abtauchen zu wollen. Ist vielschichtig genug, um auch nach Hördurchgang fünf bis zehn immer noch was Neues entdecken, Zeilen zum Rätseln und Dechiffrieren, Neudeuten finden zu können. Dann aber, wann immer es Not tut, erfrischend eingängig, auf dem Gang vom Wohnzimmer mit einem Fingerschnippen und einem Pfeifen nebenbei hörbar. Düster und zerrissen genug, um mein Postpunk-Herz zu erfreuen. Aufbegehrend und wütend genug, um meine ebenfalls in die Jahre gekommenen Punk-Sehnsüchte zu befriedigen. Konstruktiv gesellschaftskritisch und vehement vorwärtsblickend genug, um den Liedermacherfunken zu entzünden."
http://www.andreasalbrecht.com/
 
RYDIN
Die Norwegerin Rydin (Andrea Rydin Berge) begann ihre Karriere 2009 mit einem Knaller, als sie von keinem geringeren als Bobby McFerrin eine Einladung bekam, auf Tour zu gehen. Anschließend gründete sie ihr erstes eigenes Quintett, bestehend aus 3 Saxophonen und Kontrabass. Im Alter von 27 Jahren veröffentlichte sie ihr Album "Andrea kvintett", dass großartige Kritiken in der norwegischen und deutschen Presse bekam. Nach der Tour mit ihrem Quintett zog sie 2014 nach Berlin, um an ihrem Solo-Projekt zu arbeiten: Rydin. Mit ihrem Solo Set Up, Klavier, Autoharp und Gesang hat sie schon mehrere ausverkaufte Konzerte in Deutschland gespielt. Nachdem einer Zeit des ausprobierens mit diversen Produzenten und verschiedenen Studios, entschloss sie sich dazu, ihr nächstes Album selbst zu produzieren und live einzuspielen, in Zusammenarbeit mit dem talentierten Cellisten Mortiz Ebert. Im Dezember 2017 erschien "Heart of Gold"auf dem Label "Bellwether".
https://www.rydinmusic.com/
 
SOPHIA WAHNSCHAFFE
Sophia Wahnschaffe liebt ihr Leben, ihr Veedel, die Menschen um sie herum - und die Musik, die aus ihr heraussprudelt:
Sympathischer Deutsch-Soul-Rock-Pop, den sie bewusst ein wenig kitzelt, dreht und wendet, damit ihr nicht langweilig wird. Immer positiv blickt sie nach vorne, kurz grübeln und weiter! Das Leben ist zu schade, um immer nur 4/4 zu spielen. Die Rheinländerin fühlt sich auf großen Festivals ebenso wohl wie am Straßenrand, ihre Stimme klingt nach Tanzen, Trällern und Träumen. Von starken Sängerinnen wie Alicia Keys oder Wallis Bird inspiriert, behält Sophia auf der Bühne nichts für sich, gibt immer alles um mit ihrem Publikum zusammen die Musik 100% zu erleben.
https://www.sophiawahnschaffe.de/
 
WILLIAM WILSON
William Wilson ist ein Berliner Songwriter aus den USA. Geboren und aufgewachsen in Texas entwickelte er schon früh eine herzliche Abneigung gegen „Country Music, Guns and pickup trucks“ und machte sich 2001 auf nach Europa. Nicht zuletzt wegen der dynamischen und kreativen Musikszene landete er schließlich in Berlin. Seine erste Band, Soulpatch, löste sich 2006 auf und seit 2011 tourt er als Sänger und Songwriter der Band Veganosaurus Rex durch die Lande. Nebenbei ist ja auch noch akustisch als Solokünstler unterwegs. 2015 veröffentlichte er unter dem Namen William Wilson sein Debütalbum William Wilson Vol. 1 „New Year“ und arbeitet derzeit an der Fortsetzung mit dem Titel William Wilson Vol. 2 „Let it Glow“, das 2018 erscheinen wird. 2016 verstarb sein Vater und wie jeder gute Songwriter griff er sich seine Gitarre, um seine Trauer zu verarbeiten. Das Ergebnis überraschte ihn selber am meisten, denn der Hass der alten Tage wich einer neuen Leidenschaft für „twangy, jangly Country Music“. Seitdem arbeitet er an einer Verschmelzung seines musikalischen Erbes mit seiner ganz eigenen Herangehensweise und und gründete die Band Shotgun Willie and the Texas Pickers, deren Existenz im Prinzip seinem Vater zu verdanken ist. Trotz aller Bandaktivitäten ist er aber auch weiterhin solo unterwegs und umfasst in seinem exzellenten Songwriting das weite Spektrum seiner Einflüsse und Erfahrungen, dass ihn zu einem häufigen Gast auf den Bühnen Berlins gemacht hat.
http://williamwilson.de/